Rubrik: Travel
Mein erstes Mal Kanaren, mit der “Hab kein Geld will aber trotzdem surfen”-Crew. Legends
Schön einen Last-Minute Flug Anfang Dezember gezogen. Ich mag das, wenn man sich in der Off-Season die Preise und Flugdaten bei Ltur rauspicken kann. Nur blöd, wenn man 20 Minuten vor Landung erfährt, dass man nach Gran Canaria umgeleitet wird.
Wobei das ja eigentlich geht, meine Erwartung war nicht so schlecht. Der letzte Delay mit Übernachtung in Bali war ja super.
Aber nicht wenn die Fluglotsen in ganz Spanien streiken und Ltur es nicht checkt, die Hotels nicht zu überbuchen. Eine Nacht in einem Zimmer mit zwei schnarchenden Renter-Ehepaaren hat mir dann gereicht.
Danke nochmal Ltur!

Hab ja schon wilde Geschichten gehört, von bösen Lokals, Autoknackern und gemeinen Riffen. Wir hatten aber eigentlich nur ne gute Zeit.
Nur Moritz war der böse XBox Local und hat uns immer virtuell verprügelt.

Zwei fast identische Turns?


Fotoli Dankeschön geht an Dennis!
15. Dezember 2010
Dank Katy und dem DWV konnten wir zum Quik Pro, und zwar so richtig. Pressebereich (hierarchisch so ziemlich der niedrigste Platz in der VIP-Rangordnung, wie ich gelernt hab). Essen & Getränke gabs, etwas erhöhte Sitzplätze und Blicke auf Kelly, Andy (R.I.P), Michel, etc..

Gute Wellen, am Finaltag so crazy groß.. Kelly dachte er ertrinkt und Mick hat zwei fette Bomben direkt auf die Schnauze bekommen und etliche Male Chicken Dive geübt.

Owen Wright hat in einem Heat vier Bretter gebrochen. So geknickt sah er dann nach dem vierten aus.
Danach war DM. Favoriten waren nicht so viele da. Außerdem hatte ich meine neue Small-Wave-Rakete und viel Spaß in den kleinen aber feinen Wellen. Also bis ins Viertelfinale gekommen.

Hier noch ein Photo vom abendlichen Cutback auf der Superbank von Mimizan, an dem Abend wars aber schon fast vorbei mit dem Swell.
15. Oktober 2010
It’s been some time!
Ich wollte ja eigentlich von jedem Trip hier was schreiben.. Naja keine Zeit, unterwegs zuviel zu arbeiten gehabt, oder was auch immer. Freelancen frisst schon manchmal Zeit.
Aber jetzt gibts das Update. Zuerst mal Frankreich, Herbst 2010.

Meine neuen Boards. Shaped by Peter Daniels für Pukas. Gehen ab wie schmitz Katze, sofern ich mal nen guten Tag habe.
Dazu noch leckere französisch/baskische Tapas.

25. September 2010

Was passiert? Hier ist jedenfalls länger nichts passiert.
War den ganzen Sommer in Frankreich, dann kurz auf dem Laternenfest daheim und jetzt bin ich wieder hier in Anglet, bis Mitte Oktober.
Im Moment kuriere ich einen infizierten Fuß und einen verhärteten Muskel aus, danach freu ich mich darauf meine neuen Bretter ausprobieren zu dürfen.
Hier noch zwei Experimentierfotos:


23. September 2010

Auf nach Nicaragua, an die mittlerweile bekannter werdenden Riffe von Popoyo.
Was wir darüber gehört hatten – gute Wellen, 360 Tage Offshore im Jahr und ausser surfen nichts zu tun im ganzen Ort – klang vielversprechend.
Also sind wir mit dem ziemlich komfortablen Bus über die Grenze und im Taxi weiter nach Popoyo. Hier haben wir auch ziemlich schnell ein schönes Hostel mit lustigen Leuten gefunden.
Der Offshore war leider meistens etwas stark, so dass die Welle fast schon verblasen war. Die Welle ist ein A-Frame mit einer schönen Linken und einer etwas langweiligen Rechten.
Eine ziemlich einfache Spaßwelle, sehr gut um auf der Backside wieder ein bisschen reinzukommen. Nach zwei windigen Tagen wurde es aber doch noch ziemlich gut – nur ein paar Amis waren recht nervig im Wasser.
Ausser surfen kann man hier wirklich nicht viel machen. Im Ort gibt es eigentlich nur ein paar Restaurants und Hostels, einen Ding-Repair-Shop und sonst nichts.
Da unsere Mitbewohner aber ziemlich nett waren, verging die freie Zeit eigentlich immer sehr schnell. Das Hostel ist richtig schön und der Ausblick aus der Hängematte vom Balkon im Obergeschoss ist schwer zu übertreffen.
Neben gut trinkbaren Bier gibt es hier natürlich auch noch Flor de Cana, einen ziemlich feinen Rum. Auch eine Möglichkeit die freie Zeit zu überbrücken – Cuba Libre in der Hängematte mit Blick auf den Point und die tauchenden Kormorane.




10. März 2010
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