Popoyo
10. März 2010

Auf nach Nicaragua, an die mittlerweile bekannter werdenden Riffe von Popoyo.
Was wir darüber gehört hatten – gute Wellen, 360 Tage Offshore im Jahr und ausser surfen nichts zu tun im ganzen Ort – klang vielversprechend.
Also sind wir mit dem ziemlich komfortablen Bus über die Grenze und im Taxi weiter nach Popoyo. Hier haben wir auch ziemlich schnell ein schönes Hostel mit lustigen Leuten gefunden.
Der Offshore war leider meistens etwas stark, so dass die Welle fast schon verblasen war. Die Welle ist ein A-Frame mit einer schönen Linken und einer etwas langweiligen Rechten.
Eine ziemlich einfache Spaßwelle, sehr gut um auf der Backside wieder ein bisschen reinzukommen. Nach zwei windigen Tagen wurde es aber doch noch ziemlich gut – nur ein paar Amis waren recht nervig im Wasser.
Ausser surfen kann man hier wirklich nicht viel machen. Im Ort gibt es eigentlich nur ein paar Restaurants und Hostels, einen Ding-Repair-Shop und sonst nichts.
Da unsere Mitbewohner aber ziemlich nett waren, verging die freie Zeit eigentlich immer sehr schnell. Das Hostel ist richtig schön und der Ausblick aus der Hängematte vom Balkon im Obergeschoss ist schwer zu übertreffen.
Neben gut trinkbaren Bier gibt es hier natürlich auch noch Flor de Cana, einen ziemlich feinen Rum. Auch eine Möglichkeit die freie Zeit zu überbrücken – Cuba Libre in der Hängematte mit Blick auf den Point und die tauchenden Kormorane.



