Some french magic

26. September 2009

Long story short: Nachdem wir den reparierten Bus in Bilbao abgeholt und den Zweiten, aber leider kleineren Swell in Mundaka mitgenommen hatten, sind wir zurück nach Frankreich, wo direkt der nächste Swell auf uns wartete. Wir haben in Capbreton übernachtet und wurden am morgen von perfekten, kopfhohen offshore Wellen begrüßt, die bei der niedrigen Tide sehr schön gebarrelt haben.. This is what you came for…

Danach ging es ab nach Vieux Boucau, wo wir Bus gegen Zelt eintauschen mussten und jetzt noch die letzten drei Urlaubswochen standen. Die Sandbank am nördlichen Strandteil bot bei Mid-Lowtide eigentlich durchgängig ziemlich gute Wellen, von kniehoch bis deutlich überkopf hat sie alles ausgehalten. Good Times! Am letzten Wochenende in Vieux wurden wir dann noch vom Supersturm fast vom Campingplatz geblasen und mussten Zelte aus einem Teich auf einen Hügel umziehen, aber der Sturm hat eben auch sehr guten Swell produziert, was Grund genug war ihn auszuhalten. Am ersten surfbaren Morgen nach dem Sturm hatte ich noch eine etwas scary Begegnung der dritten Art mit einem ca. 5m großen Wal, der seelenruhig durch die Welle vor mir schwam. Da geht der Puls ganz schön hoch, vor allem wenn man nicht sieht, in welche Richtung die Schwanzflosse denn geneigt ist und weit und breit sonst niemand ist..

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