Die großen Online-Musikhändler bald alle ohne DRM?
18. März 2007
Heise schreibt:
Experten seien sich einig, heißt es, dass die von der Musikindustrie angestrebte Steigerung des Umsatzes über den Verkauf von Songs über das Internet auf rund 25 Prozent bis 2010 nur mit offenen Standards zu erzielen sei.
Gut erkannt. In meinen Augen braucht ein guter Online-Musikshop die Möglichkeit für den Benutzer, zwischen MP3 und OGG zu wählen, einen Track eine vernünftige Anzahl mal herunterladen (ca. 4-5x, 3x ist absolutes Minimum, das ganze über einen längeren Zeitraum) und die Auswahl zwischen herkömmlicher Qualität und besonders guter Qualität für die Leute die das schätzen.
Und das alles mit einem vernünftigen Preissystem. Wer kann’s oder sind diese Forderungen utopisch? Ich denke nicht, zumal sich ein solcher Vertrieb doch relativ schnell etablieren sollte.
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